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Bericht – Alfred´s Manor in Knysna

Knysna liegt an einer rund 20 Quadratkilometer großen Lagune die nur durch eine schmale felsige Einfahrt – die Knysna Heads – mit dem Indischen Ozean verbunden ist. Im Hinterland der Stadt steigen die Berge auf, die wie die gesamte Umgebung dank eines ausgeglichenen Klimas und über das ganze Jahr verteilter Niederschläge eine dauerhaft grüne Vegetation zeigen.

Und genau diesen Ausblick hatten wir von unserem Balkon aus. Einfach riesig.Direkt unter uns dann noch ein kleiner gepflegter Garten mit Pool und Liegen. Bei der Ankunft hatten wir einfach traumhaftes Wetter. Wir wurden vom Eigentümer und der Sekretärin empfangen, anwesend war auch noch der Stellvertreter wenn der Chef nicht anwesend ist. Leider haben wir danach weder Chef noch Sekretärin gehört oder gesehen. Wir bekamen eine Tour durch das Haus, die Ehrliche Bar wurde uns gezeigt ( die wir leider nicht genutzt haben. Lag kein Grund vor uns unten auf zu halten ) dann ging es in den ersten Stock ins Zimmer. Traumhaft.

 

 

 

 

 

 

Wie erwähnt, der Blick vom Balkon war traumhaft. Auf Bild 2 kann man noch vage die Tür zum Balkon erkennen.

 

 

 

 

 

 

 

Essen gab es nur zum Frühstück. Gibt ja genug Restaurants in und um Knysna wo  man Preiswert und gut essen kann, was wir auch gemacht haben. Auch hier zum Frühstück das typisch Südafrikanische . Da am Morgen gutes Wetter herrschte , wurde für uns ein Tisch im freien gedeckt. Guter start in den neuen Tag, lag wohl daran das Rita Geburtstag hatte. Die Sonne lachte uns/sie regelrecht an.

Das Frühstück war vielseitig, frisch und schmackhaft. Auch hier konnte man Eier,Bacon und Würstchen in der Küche bestellen. Müssen sagen, die Köchin in der Küche wusste was sie machte, bekamen genau das was wir bestellt hatten. Spiegelei auf der zweiten Seite kurz gedreht, doch Eigelb noch flüssig.

Früchte und Quark gab es in jeder Unterkunft in der wir wohnten. Eine Schale mit verschiedenen Früchten die dann mit Quark essen konnte. Nicht jeder mag alle Früchte. Wenn die in der Schale sind entweder raus pulen oder sein lassen. Alfred´s Manor hatte dieses Problem erkannt und war leider der einzige, der die Früchte Auswahl dem Gast überlassen hat indem sie nicht in einer Schale gemischt wurden, sonder alle separat gehalten wurde.  Genial, vor allem wenn man nicht gerne viele Trauben isst. Am zweiten Morgen übrigens waren wieder andere Früchte Kombination vorhanden. Außerdem gab es 3 verschiedene Quark Richtungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich hatte für Ritas Geburtstag für abends eine Sunset Bootsfahrt gebucht. Also mit Boot raus auf das Meer dem Sonnenuntergang entgegen . Leider wechselte das Wetter und es wurde nichts daraus.

 

 

 

 

 

So sah es dann Abends aus. Bei diesem Wetter lohnte sich eine Sunset Bootsfahrt bestimmt nicht.

An diesem Abend passierte dann auch wieder etwas, was öfters vor kommt in Südafrika. Stromausfall. Im Hafen und anderen Stadtteilen und Restaurants war man schon dafür gerüstet, indem die Generatoren angeworfen wurden. Leider in unserer Unterkunft nicht. Die einzige gravierende negative Resonanz von uns. 

In den meisten Unterkünften wurde dies bedacht und Akku betriebene Not Leuchten standen immer Griffbereit. Ausgenommen von Blyde River Canyon und hier in Knysna. Im Stockdunkel fühlten wir unseren Weg ins Gebäude, mussten uns durch die Frühstückstische quetschen und die Treppe rauf. War ja niemand dort um den Gästen zu helfen. Auch hier hätte man sich verletzen können. Kleiner Tisch mit Not Leuchten neben Tür würde ja schon reichen. Es gab nur eine Tür für die die Gäste einen Schlüssel hatten. Ging zum Glück diesmal gut. 

Am Tag der Abfahrt meldete sich dann der Stellvertreter noch krank. Die Arbeit blieb bei der Köchin hängen, die zumindest noch eine Küchenhilfe hatte. Trotzdem, Respekt. Ging etwas langsamer angefangen beim Aufbau des Frühstücks, decken der Tische und Bedienung, aber sie musste die Arbeit von zwei Personen machen und hat es meisterhaft geschafft. Auch an dem Aufbau und Qualität des Frühstück hat es nicht gemangelt, trotz erhöhtem Arbeitsaufwand. Zwischen durch noch nach oben ins Zimmer Kontrolle des Zimmers, Bestand des Kühlschrankes auswerten und dann noch Quittung schreiben und abrechnen. Nur so als Info….es waren ja noch andere Gäste anwesend die auch noch bedient werden mussten.

Daumen hoch für die Unterkunft, das Essen, der Ausblick, einfach genialer Ort. Für die Köchin zwei Daumen hoch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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